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Laufen für einen guten Zweck

Der Ort Magaluf ist eher bekannt als Partyhochburg der Briten auf der auch unter Deutschen so beliebten Insel Mallorca. Die Stunde schlägt an diesem Samstag frühmorgens 07.30 Uhr, die Sonne kommt langsam hinter den Hotelanlagen hervor, es ist friedlich an diesem herrlichen Tag. Viele scheinen noch den Rausch von Freitag Abend auszuschlafen, doch es gibt eine kleine Gruppe von Rotariern, die aus allen Himmelsrichtungen ankommen und sich für einen wohltätigen Zweck versammeln. Jeder, der zu dieser Zeit bereits benötigt wird, ist präsent und alles Notwendige ist an Ort und Stelle. Der Charity Walk 2015 organisiert vom Rotary Club of  Calvià International kann wie in jedem Jahr beginnen.

Fotografien vom Charity Walk organisiert vom Rotary Club Calciˆ in Magaluf auf Mallorca [CREDIT: www.bewegende-bilder.de - Cornelius Kalk - Beimoorstrasse 11 - 22081 Hamburg - phone +49.40.35706477 - mobile +49.177.7321777 - kalk@bewegende-bilder.de - Bank: Foerde Sparkasse BLZ 21050170 Konto 7140007 IBAN: DE88 2105 0170 0007 1400 07 BIC: NOLADE21KIE Steuernummer 46/112/02054 - Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung (z.B. Werbung etc.) bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen.]

An einem Samstag morgen in Magaluf auf der Baleaereninsel Mallorca finden sich die ersten Helfer für den Aufbau und die Durchführung vom Charity Walk 2015, organisiert vom Rotary Club of Calvià International.

Auf einer freien Parkplatzfläche in der Nähe vom neuen Aldi, der zugleich als Sponsor fungiert, entsteht auf eine wundersame Art und Weise ein Start- und Zielpunkt für 410 registrierte Läufer jeder Altersklasse, die sich beteiligen. Dazu gehören Schatten spendende Pavillons, eine Bogen, wo später die Läufer starten, eine kleine Bühne, ein Glücksrad und eine kleine Anlage für eine bessere Akustik. Jeder der freiwilligen Helfer vom Rotary Club of Calvià International ist gut gelaunt und hoch motiviert dabei. Eifrig werden Schilder aufgehängt, die Gewinne für das Glücksrad dekorativ aufgestellt und Bänder als Markierung vorbereitet, während die Polizei störende Autos ein paar hundert Meter weiter abschleppt.

Fotografien vom Charity Walk organisiert vom Rotary Club Calciˆ in Magaluf auf Mallorca [CREDIT: www.bewegende-bilder.de - Cornelius Kalk - Beimoorstrasse 11 - 22081 Hamburg - phone +49.40.35706477 - mobile +49.177.7321777 - kalk@bewegende-bilder.de - Bank: Foerde Sparkasse BLZ 21050170 Konto 7140007 IBAN: DE88 2105 0170 0007 1400 07 BIC: NOLADE21KIE Steuernummer 46/112/02054 - Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung (z.B. Werbung etc.) bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen.]

Die freiwilligen Helfer sind früh auf den Beinen und bauen hoch motiviert den Start- und Zielbereich der jährlichen Wohltätigkeitsveranstaltung auf.

Dieser Wohltätigkeitslauf findet jedes Jahr statt und die Routine macht sich bemerkbar. Jeder weiß, was zu tun ist und der Ablauf erinnert an ein Schweizer Uhrwerk. Allmählich trudeln die ersten Läufer ein und erhalten ihr Startband. Es sammeln sich einige von Ihnen auch zu ganzen Gruppen für einen gemeinsamen Start, nach dem Motto, zusammen läuft es sich motivierter. Der Parkplatz füllt sich mit Leben und die Sonne scheint inzwischen unaufhörlich über der Stadt. Selbst der Bürgermeister des Ortes Alfonso Rodríguez kommt weit vor dem offiziellen Termin, wenn sein Ort mit dieser friedlichen und sportlichen Aktion Schlagzeilen macht.

Fotografien vom Charity Walk organisiert vom Rotary Club Calciˆ in Magaluf auf Mallorca [CREDIT: www.bewegende-bilder.de - Cornelius Kalk - Beimoorstrasse 11 - 22081 Hamburg - phone +49.40.35706477 - mobile +49.177.7321777 - kalk@bewegende-bilder.de - Bank: Foerde Sparkasse BLZ 21050170 Konto 7140007 IBAN: DE88 2105 0170 0007 1400 07 BIC: NOLADE21KIE Steuernummer 46/112/02054 - Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung (z.B. Werbung etc.) bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen.]

Die Veranstalter von Rotary zählen 410 registrierte Läufer für die zwei Rennstrecken von wahlweise 10 oder 2 Kilometern entlang der Strandpromenade.

Während die Spätzünder sich nun endlich bei der Anmeldung einfinden, erklärt der Koordinator Geoff Moore, von wo es losgeht und wo die Strecke entlang geht. Die künftige Präsidentin Kate Mentink übersetzt gleich auf Spanisch, danach folgt der Auftritt des Bürgermeisters, der anschließend zusammen mit dem amtierenden Präsidenten vom Rotary Club of Calvià International John Legate das Startband durchschneidet. Los geht’s auf einer Kurzstrecke von 2 km oder auf einer Mittelstrecke von 10 km entlang der Uferpromenade. Ob jung oder alt, es sind ambitionierte Gesichter zu erkennen.

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Zahlreichen Sponsoren tragen zum diesjährigen Erfolg bei, der viele Sportler an diesen Ort lockt.

Doch die Pause bleibt nicht ungenutzt, denn nun geht es auf Spendenfang im anliegenden Katmandu Park Resort ebenfalls eine der Sponsoren. Der Bürgermeister nutzt die Zeit für ein paar Gruppenaufnahmen, dann verschwindet er. Doch nach einer knappen halben Stunde erreichen die ersten Läufer begeistert das Ziel. Wasser wird ausgeschenkt und ein Stand verteilt leckere Hot Dogs für den kleinen Hunger zwischendurch. Das Glücksrad dreht sich weiter und weiter und die Einnahmen für einen guten Zweck steigen und steigen. Die Veranstalter zeigen sich glücklich und zufrieden.

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Sogar der Bürgermeister des Ortes Alfonso Rodríguez hält eine kurze aber emotionale Ansprache und freut sich über den Zustrom an diesem Samstagmorgen.

Und nach dem letzten Eintreffen findet eine große Verlosung statt, bei dem es sogar einen Flug mit dem Helikopter zu gewinnen gibt. Daher bleiben die meisten Teilnehmer noch ein Weilchen und freuen sich über die Spendenbereitschaft. Das Geld, das eingenommen wurde, wird übrigens an die Organisationen Ses Minyones, Joves Navigants, RANA, Proyecto Home, Alan Graham Halfway House Projekt und Preyecto Esplai en Accion verteilt. Bleibt zu hoffen, daß im kommenden Jahr ein ebenso erfolgreiches Ereignis stattfinden wird oder sich gar mehr Läufer und Spender dort an einem sommerlichen Tag in Magaluf wieder einfinden. Die Mitglieder und Helfer vom Rotary Club of Calvià International werden sich freuen und Informationen gibt es auf deren Homepage unter http://rotary-calvia.weebly.com/

Fotografien vom Charity Walk organisiert vom Rotary Club Calciˆ in Magaluf auf Mallorca [CREDIT: www.bewegende-bilder.de - Cornelius Kalk - Beimoorstrasse 11 - 22081 Hamburg - phone +49.40.35706477 - mobile +49.177.7321777 - kalk@bewegende-bilder.de - Bank: Foerde Sparkasse BLZ 21050170 Konto 7140007 IBAN: DE88 2105 0170 0007 1400 07 BIC: NOLADE21KIE Steuernummer 46/112/02054 - Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung (z.B. Werbung etc.) bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen.]

Das gesammelte Geld wird an verschiedenen karikative Einrichtungen auf der Mittlemeerinsel gespendet. Die Vertreter dieser Einrichtungen freuen sich sehr über den Erfolg.

© Text und Fotos – Cornelius Kalk

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Sankt Pauli Buccaneers – American Football und Sozialprojekt

Headcoach Campino Milligan bei einer Trainingseinheit mit der Jugendmannschaft der St. Pauli Buccaneers.

In Hamburg trainert Headcoach Campino Milligan die Football Mannschaft von St. Pauli. Viele junge Männer finden durch das Training einen neuen Lebensweg.

Vor jedem Spiel sprechen die Buccaneers kniend ein Gebet. Bitten und Danken ist für viele der Spieler eine neue Erfahrung, doch für die neue Richtung, in die sie gehen wollen, krempeln sie ihr Leben um.

Schwere Jungs, die vor dem Spiel alle zusammen beten. Ein Ritual für alle, auf das keiner mehr verzichten mag.

American Football: Das Ende von Drogen, Gewalt und Kriminalität?

Bevor ich zum American Football kam, habe ich viel Zeit totgeschlagen“, erzählt Patrick, 20 Jahre alt. Nick, 19 Jahre alt, berichtet: „Ich habe früher öfters die Schule geschwänzt, hatte Streitereien mit anderen, und mit der Polizei hatte ich auch Probleme.“ Mounir, 18 Jahre alt, äußert sich ähnlich: „Meine Freunde und ich haben vor der Glotze gehangen und Computerspiele gespielt. Aber davon stirbt irgendwann die Seele.“

Aus Patrick, 20 Jahre alt, ist ein ganzer Mann geworden, der sich inzwischen sogar über eigenen Nachwuchs freuen kann.

Alle drei kommen aus Stadtteilen, in denen das Leben für Jugendliche oft perspektivlos ist. Das Ergebnis sind Geschichten, in denen es um Drogen, Gewalt, Kriminalität geht und die oft im Gefängnis enden. Nick hatte Glück. Nach einem Einbruch wurde er zu Arbeitsstunden verurteilt. Als er diese abgeleistet hatte, entschied er sich für die Buccaneers. Dort setzte ein Lernprozess ein, als Headcoach Campino Milligan ihm erklärte, dass er an seine Zukunft denken müsse. Dabei verfügt Milligan nicht über der Allgemeinheit unzugängliche Weisheiten. Er verlangt nur das, was er selbst geleistet hat. Durch seine eigene Geschichte belegt er, dass Aufgeben keine Alternative ist.

Seine Mutter gab ihn früh zur Adoption frei, mit seiner deutschen Familie kam der US-Amerikaner nicht klar. Mit 17 zog er aus, war auf sich allein gestellt. Er hätte auf die schiefe Bahn geraten können, doch er fand Halt im Sport.

Headcoach Campino Milligan steht am Rande des Spielfelds und zieht von seinen Jungs immer wieder neue Kraft und viel Freude. Er stellt für manchen eine Art Vaterersatz dar.

American Football ist ein Integrationssport

Bei allem, was er verlangt, hat Milligan ein effektives Druckmittel. Denn er verbannt alle, die sich nicht an seine Regeln halten, vom Spielfeld. Eine harte Strafe, wenn man hört, was die Spieler über ihren Sport sagen. Linebacker Patrick, der vor fünf Jahren durch seinen Bruder dazukam, bekennt: „Ich liebe diese Sportart. Sie ist Teil meines Lebens.“ Mounir gesteht: „ Ohne Helm fühle ich mich wie eine Frau ohne Handtasche.“

Dass diese Sportart es vermag, junge Männer von der Straße zu holen, hat zwei Gründe: Man braucht Aggressivität und jeder kann American Football betreiben. „Der große, dicke, Breite wird genauso gebraucht wie der kleine, schnelle Dünne“, sagt Milligan. Attribute wie Religion, Hautfarbe und Herkunft sind bei der Aufnahme ins Team unmaßgeblich. Milligan betont, dass die Verbundenheit auf inneren Werten basiert, dass die Buccaneers aus zurzeit 21 Nationen bestehen, dass nicht alle aus problematischen Verhältnissen kommen, dass die Mannschaft trotz alledem funktioniert. „Hier lernt man das Miteinander und das Füreinander“, erklärt Milligan und ergänzt: „Wir haben das Sozialprojekt vor allem durch die Genialität dieses Sports fördern können, denn er integriert so viele Menschen.“

Nick ist 19, geriet schon mal auf eine schiefe Bahn, kümmert sich nun aber als Vorbild um die Jugendlichen in seinem Ghetto. Er ist zwar kein Pädagoge, kennt aber die Herausforderungen des Alltags sehr genau und gilt als leuchtendes Vorbild.

Schule schwänzen und schwarz fahren wird nicht geduldet

Seit der Gründung der Buccaneers im Oktober 2003 war klar, dass auch der soziale Aspekt im Vordergrund stehen solle. Gezielt geht Milligan auf Jugendliche zu, um ihnen diese Sportart nahe zu bringen. So kam Patricks Bruder Igor zur Mannschaft. Er bewies Talent spielte schließlich in den USA.

„Ich möchte, dass möglichst viele in die Staaten gehen. Diejenigen, die hier bleiben, sollen ihre Ausbildung fertig machen und dann möglichst auch in der Nationalmannschaft spielen“, sagt Milligan und fügt hinzu: „Alle sollen zurückblicken und dann sagen können, dass sie eine schöne Jugend hatten.“ Dafür müssen die Spieler zunächst ein zweimonatiges Probetraining bewältigen. Milligan erklärt: „Die Jungs müssen ihre Bereitschaft zeigen, sich in das Team zu integrieren und die Regeln anzunehmen. Sie müssen ihr Leben radikal ändern.“

Mounir, 18 Jahre alt kommt aus einem Hamburger Stadtteil, in dem das Leben für Jugendliche an vielen Tagen eintönig, meistens schwierig und nur allzu oft perspektivlos ist.

Um einen Spielerpass zu bekommen, müssen die Freibeuter regelmäßig zur Schule gehen und kriminelle Aktivitäten, auch schwarz fahren, einstellen. Gebrandschatzt wird nur noch auf dem Spielfeld. Damit das funktioniert, hält Milligan Kontakt zu Eltern und Lehrern. Er sagt: „Die Ausbildung steht immer an erster Stelle.“ So hat Patrick eine überbetriebliche Ausbildung zum Instandsetzungsmechaniker gemacht und strebt nun einen Realschulabschluss an. Punktemacher Nick hat ein Berufsvorbereitungsjahr absolviert und arbeitet in einem Schuhgeschäft, in dem er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann beginnen kann. Für alle, die das Probetraining schaffen, verändert sich viel. Patrick erzählt: „Seitdem ich hier bin, habe ich gelernt, etwas mit ganzem Herzen tun.“

Campino kann jeden Jungen gebrauchen. American Football ist eine Sport, in der es für jede Statur eine Position gibt. Dadurch erhalten viele Jugendliche eine neue Perspektive und sie lernen, eigene Ziele zu verfolgen.

Gute Manieren, das vierte Gebot und neue Freundschaften

Das liegt vielleicht daran, dass er von Menschen umgeben ist, die sich kümmern. Denn hinter Milligan steht ein Team, das sich um Abläufe, Organisation, Pressearbeit und Sponsoren kümmert. Darüber hinaus trainieren weitere Coaches die Läufer, Receiver, Werfer und Kicker, die Angriffs- und Verteidigungslinie sowie die Rückraumverteidigung. Milligan erklärt: „Die Jungs geben uns ihre Zeit, und darum wollen wir sie während des Trainings so gut wie möglich coachen und ihnen so viel wie möglich beibringen.“

Für Milligan sind das auch guter Umgangston und Manieren Und dann ist da noch das vierte Gebot. „Campino hat mir klar gemacht, was meine Mutter dazu beisteuert, dass wir hier mitmachen können“, berichtet Patrick. Dann erzählt er, dass seine Mutter trotz zwei Jobs die Zeit findet, ihre Söhne zum Training zu fahren.

Viele Eltern freuen sich, dass ihre Sprösslinge einen neuen Freundeskreis innerhalb des Teams aufbauen. Nick, der vor drei Jahren zu den Buccaneers kam, sagt: „Ich grüße meine Freunde von früher noch, aber ansonsten halte ich mich da aus allem raus.“

„American Football ist ein Teil von mir.
Ohne Helm fühle ich mich wie eine Frau
ohne Handtasche.“

Milligans Traum: Junge Männer ohne Vorstrafen

Trotz dieser positiven Bilanz verfügt die Mannschaft über keinen eigenen Platz. Die aus 57 Spielern bestehende Jugendmannschaft trainiert an zwei Abenden am Millerntor, davon einmal zusammen mit den 42 Herren. Die müssen an einem weiteren Abend nach Eidelstedt ausweichen. Insgesamt eine frustrierende Situation. „Wir brauchen endlich einen Heimathafen. Wir brauchen die Stadt, und die Stadt braucht uns. Wenn wir zusammenarbeiten würden, könnten wir vieles realisieren und die Mannschaft könnte zum Vorzeigeobjekt werden“, meint Milligan.

Vorzeigeobjekt und Inspiration für Football Mannschaften in anderen Städten zu sein, ist Milligans Traum. Er möchte Jungen, die Probleme haben und bereiten, von der Straße holen und würde sich über Nachahmer freuen. Er wünscht sich einen Ort, wohin diese Jungen direkt nach der Schule gehen können, um dort zu essen, Hausaufgaben zu machen und zu trainieren. Er möchte ihnen die Förderung und die Zuneigung geben, die sie brauchen, um mit Anfang 20 als gestandene Männer, ohne Vorstrafen, da zu stehen.

Es ist Milligans Traum, Vorzeigeobjekt und deutschlandweit Inspiration für andere Mannschaften zu sein. Er möchte das Team vergrößern sowie die Betreuung ausbauen. Sein Plan ist es, bereits mit den Acht- bis 14-Jährigen zu trainieren. Er stellt sich einen Ort vor, an dem Jungen nach der Schule essen, Hausaufgaben machen und dann trainieren können. Er möchte ihnen die Förderung geben, die sie brauchen, um mit Anfang 20 ohne Vorstrafen dazustehen.

Text
Bettina McDowell
Kaudiekskamp 5
22395 Hamburg
Telefon 040-60450646
E-mail mail@mcdowellpr.de
Web www.mcdowellpr.de

Fotos
Cornelius Kalk
Beimoorstraße 11
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